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Blick auf Penzlin vom Mühlenberg Spiegelung
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Sagen

Zahlreiche Sagen ranken sich in und um Penzlin. Einige davon möchten wir Ihnen hier präsentieren. 

Für jeden weiteren Link zu Sagen um Penzlin und seiner Umgebung sind wir dankbar.
An dieser Stelle bedanken wir uns für eingereichte Texte zu den Sagen, u.a. bei Ralf Dusek, Westerburg.

Der Barbier von Penzlin

Der Barbier von Penzlin
In der Stadt Penzlin lebte vor bald hundertfünfzig Jahren der Barbier Andres, ein skrupelloser, böser Mensch, der ob irgendeines Verbrechens nach seinem Tode keine Ruhe im Grabe fand, sondern allnächtlich in der Stadt zu spuken begann und seinen Mitbürgern manchen bösen Schabernack spielte. Am tollsten trieb er es in seinem früheren Wohnhause. Dort polterte und ...  » weiterlesen

Der Hexenkeller in der Penzliner Burg

Der Hexenkeller in der Penzliner Burg
Tief unter den übrigen Kellern der Burg Penzlin befindet sich noch heute ein grauenhaftes Verlies, der Hexenkeller, in dem einst die Hexen eingekerkert und peinlich verhört wurden.
Man sieht dort noch die Nischen mit den schweren Eisenstangen, an denen die unglücklichen Geschöpfe, die man der Hexerei bezichtigt hatte, angeschlossen ...  » weiterlesen

Der Raubritter Henning von Ankershagen

Der Raubritter Henning von Ankershagen
An derselben Stelle, wo jetzt der gutsherrschaftliche Hof von Ankershagen liegt, da erhoben sich in alten Zeiten die Zinnen und Mauern einer stark befestigten Ritterburg. Wo jetzt das geschäftliche Treiben einer friedlichen Arbeiterschar herrscht, wo der schlichte Hoftagelöhner frei und zufrieden bei den landwirtschaftlichen Arbeiten seinen frohen, frommen Sang ertönen lässt, ...  » weiterlesen

Der Schatz in der Kirche zu Ankershagen

Der Schatz in der Kirche zu Ankershagen
Bald nachdem die Burg zu Ankershagen zerstört worden war, haben die Mönche Besitz von dem Orte genommen. Bis zum Dreißigjährigen Krieg sollen sich dieselben hier behauptet haben, dann aber plötzlich von dort vertrieben worden sein.
Nach einer alten Sage haben nun die Mönche bei ihrer unerwarteten und schnellen ...  » weiterlesen

Der schwarze Bolle auf dem Jungfernbachstege bei Ankershagen

Der schwarze Bolle auf dem Jungfernbachstege bei Ankershagen
Über die sogenannte Jungfernbeck, einem kleinen Bach, der bei Ankershagen in den Mühlensee mündet, führte ehedem, als sie noch wasserreicher war, ein Steg.
Auf diesem Stege war es zur Mitternachtsstunde nicht richtig, denn dann lag da ein großer schwarzer Bolle, der jedem, der des Weges kam, ...  » weiterlesen

Der unterirdische Gang von Ankershagen nach Kratzeburg

Der unterirdische Gang von Ankershagen nach Kratzeburg
Von Ankershagen nach Kratzeburg geht ja ein Gang. Da ist eine Sau hineingelaufen mit zehn Ferkeln. Der Junge, der das gesehen hat, er-zählt das seinem Vater.
Da geht der hinein.
Da sitzt dort ein Kerl am Tisch und schreibt. Der Mann fragt ihn, ob eine Sau hineingelaufen wäre, die wäre ...  » weiterlesen

Die Entstehung des Namens Ankershagen

Die Entstehung des Namens Ankershagen
An der Landstraße von Waren nach Penzlin, da wo sich der Weg teilt und der eine Arm gerade nach Osten auf Penzlin zugeht, der andere sich aber wendet und südlich nach Neustrelitz hinabführt, liegt mitten in einer hügeligen Gegend das Rittergut Ankershagen.
Über die Entstehung seines Namens geht folgende Sage ...  » weiterlesen

Die Linde zu Ankershagen

Die Linde zu Ankershagen
Im Pastorgarten zu Ankershagen stand eine uralte Linde, wohl die älteste und dickste in Mecklenburg. An sie knüpft sich folgende Sage.
Ein Fischer an einem der benachbarten Seen verschrieb in der Not und Armut dem Teufel seine Seele ,um durch ihn in bessere Lage zu kommen. Der Termin nahte heran ,an dem er den Bösen verfallen sein ...  » weiterlesen

Mord aus Habgier

Mord aus Habgier
Schon lange überlegte der Ankershagener Müller, wie er es bewerkstelligen könne, seinen Reichtum zu mehren. Da kam ihm eines Nachts eine teuflische Idee. Würde er seinem lästigen Konkurrenten aus Penzlin das Wasser im Mühlenbach abstauen, wären alle Bauern und umliegenden Güter gezwungen, nur noch in seiner Mühle das Korn mahlen zu lassen. Dem Gedanken folgte die ...  » weiterlesen

Die Sage von der goldenen Wiege

Die Sage von der goldenen Wiege
Auf dem Grapenwerder stand in den Zeiten, als noch die Wenden in Mecklenburg hausten, eine gar mächtige Burg. Auf dieser residierte ein Reichsgraf, dem alles Land umher untertan war. Wernicke, so hieß dieser Graf, hatte Rechte wie ein Fürst und kam einem solchen auch an Macht und Reichtum gleich. ...  » weiterlesen

Wie das Dorf Smordt in den Besitz der Stadt Penzlin gekommen ist

Wie das Dorf Smordt in den Besitz der Stadt Penzlin gekommen ist
Die Bewohner des Dorfes Smordt, so wird erzählt, waren gottlose, böse, Leute und wollten sich nicht bekehren lassen. Da kam Gottes Strafgericht über sie. Der Herr schickte ihnen die Pest, welche den größten Teil der Bewohner dahinraffte. Nur zwei alte Damen, welche ...  » weiterlesen

Kohlen werden zu Gold

Kohlen werden zu Gold
Einst kehrte ein Lapitzer Bauer aus Penzlin nach Hause zurück. Er hatte in der Stadt Einkäufe für eine bevorstehende „Kindelbier“ gemacht und dabei kräftig einen über den Durst getrunken. So kam es, dass er bei der Rückkehr den rechten Weg verfehlte und, anstatt geradeaus zu gehen, rechts abbog und über den Grapenwerder Damm ...  » weiterlesen

Die Unterirdischen im Lindenberg bei Penzlin

Die Unterirdischen im Lindenberg bei Penzlin
Nahe bei Penzlin lag ein Hünengrab. Einst kamen zwei Leute aus Zahren, die von Penzlin heimkehrten, bei dem Grab vorbei. Der eine von ihnen hatte sehr großen Durst und wusste sich nicht zu helfen, weil auf dem Wege von Penzlin nach Zahren kein Wirtshaus und auch keine ...  » weiterlesen

Kontakt

Stadt Penzlin
Der Bürgermeister
Warener Chaussee 55a
17217 Penzlin

Telefon +49 3962 2551-0
Fax +49 3962 2551-52
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