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20.12.2016

Altes Gotteshaus: So schön, aber fast vergessen

Aus dem Jahre 1774 stammt die Fachwerkkirche, die in Form eines Vierecks und am Schluss eines Achtecks mit einem kleinen schindelgedeckten Turmaufsatz erbaut wurde.

Groß Vielen. Auch im Innenraum hat das Gotteshaus mit der kunstvoll mit Blumen und Kreuzen ausgemalten Holzdecke Besonderes zu bieten. Dennoch scheint die Kirche fast vergessen zu sein, kirchliches Leben findet hier kaum noch statt.
In schlechtem Zustand zeigt sich die Trauerhalle daneben, was nicht nur die Älteren in Groß Vielens betrübt. Gehört das Dorf inzwischen zu Penzin, gilt das aber nicht für den Betreuungsbereich der Gläubigen. Denn Groß Vielen ist Bestandteil der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Peckatel-Prillwitz.

20.12.2016 
Quelle: Nordkurier 

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