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30.07.2015

Antigone und Ödipus von allen Seiten betrachtet

Den minoischen und mykenischen Kulturen in Literatur und Kunst widmet sich der 146. Sonntagsvortrag am 2. August um 11 Uhr im Schliemann-Museum in Ankershagen.

Ankershagen. „Schon lange vor den Ausgrabungen Schliemanns in Troja, Mykene und Tiryns oder den Entdeckungen von Sir Arthur Evans in Knossos beschäftigten sich Künstler, Dichter und Schriftsteller mit den sagenhaften Überlieferungen“, weiß Reinhard Witte. Im Mittelpunkt stehen die Schicksale solch großer Sagengestalten wie Iphigenie, Elektra, Kassandra, Antigone, Agamemnon, Odysseus oder Ödipus.
Bereits im klassischen Altertum inspirierten sie die großen Tragiker Aischylos, Sophokles und Euripides. An späteren Autoren wären Goethe, Schiller, Hauptmann, Brecht, Sartre, aber auch Christa Wolf, Henry Miller oder Friedrich Dürrenmatt zu nennen. Die Anzahl der Künstler, die sich mit dieser Thematik beschäftigten, sei nach Wittes Worten nicht übersehbar. mj

30.07.2015 
Quelle: Nordkurier 

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