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23.09.2016

Antike Bauten in der Region: Wer kann Hinweise geben?

Mit seinem 160. Sonntagsvortrag am 2. Oktober um 11 Uhr in Ankershagen steht für Museumsleiter Reinhard Witte ein Jubiläum bevor.

Ankershagen. Diesmal geht es um Spuren der Antike im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, die es wirklich gibt. „Im September hatten wir uns mit dem Einfluss der Antike auf die Weimarer Klassik beschäftigt. Nun wollen wir uns auf Spurensuche in unseren Landkreis machen, dem mit einer Fläche von 5496 Quadratkilometern größten Deutschlands“, sagt der Autor. Obwohl er die 155 Seiten lange Denkmalliste der Mecklenburgischen Seenplatte studierte und auch die der Stadt Neubrandenburg, hofft er auf weitere Hinweise zum Thema aus dem Zuhörerkreis. Absoluter Schwerpunkt des Vortrags sei Neustrelitz, die ehemalige Residenzstadt der Herzöge bzw. Großherzöge von Mecklenburg-Strelitz. Hier gebe es eine große Anzahl an Nachahmungen von antiken Bauwerken und Statuen zu entdecken. „Allein der Schlosspark bietet eine Fülle davon: der Luisen- und Hebe-Tempel, die barocke Götterallee, das Belvedere, der Orestes-Sarkophag, die Ildefonso-Gruppe. Die dortigen ,Antiken‘ werden mit den originalen Antiken verglichen“, kündigt Reinhard Witte an. Spuren der Antike finden sich aber auch in anderen Orten wie Hohenzieritz, Neubrandenburg und Waren (Müritz). mj

23.09.2016 
Quelle: Nordkurier 

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