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30.12.2015

Auf Schliemanns Spuren: Eine Tour voller Wunder

Museumsleiter Dr. Reinhard Witte empfiehlt den Heinrich-Schliemann-Wanderweg.

Ankershagen. Wie wär‘s mit einer Wanderung auf den Spuren des Troja-Ausgräbers? Gut, sie führt nicht in die Antike, wohl aber zu den Plätzen von Heinrich Schliemanns Kindheit. Und die finden sich in und um Ankershagen. Dr. Reinhard Witte, Leiter des Heinrich-Schliemann-Museums in Ankershagen, empfiehlt den Schliemann-Rundweg für einen Neujahrsspaziergang. Vor gut drei Jahren wurde er eingeweiht, ist acht Kilometer lang. Wer mag, kann aber auch die größere Runde über 13 Kilometer unter die Füße nehmen. Start ist natürlich am Museum, das am Neujahrstag auch von 13 bis 16 Uhr geöffnet ist. Interessierte bekommen dort Auszüge aus Schliemanns Selbstbiografie, in der er Ankershagen beschreibt. „In diesem Dorfe verbrachte ich die acht folgenden Jahre meines Lebens, und die in meiner Natur begründete Neigung für alles Geheimnisvolle und Wunderbare wurde durch die Wunder, welcher jener Ort enthielt, zu einer wahren Leidenschaft entflammt...“, heißt es da. Der Wanderweg führt zum Gutshaus Friedrichsfelde – Glockenberg, Gerichtsberg und Wahrensberg sind auch zu entdecken. Es geht am Mühlensee und auf der großen Tour am Bornsee vorbei, an der Havelquelle sowie am Schloss Ankershagen und der Kirche. sp

30.12.2015 
Quelle: Nordkurier 

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