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19.02.2013

Düstere Aussicht für Erleuchtung

Zu viel Licht für zu wenig Leute?
enzlin. Zu viel Licht für zu wenig Leute? Rund 4000 Euro pro Jahr will die Stadt Penzlin künftig bei der Straßenbeleuchtung einsparen. So steht es jedenfalls im Haushaltssicherungskonzept. Dabei soll der Einsatz neuer Technik helfen, allerdings auch das Abschalten von Lampen. Einige Laternen könnten wegfallen, andere sollen nicht mehr die ganze Nacht hindurch brennen. So jedenfalls sieht es ein Konzept der Stadtverwaltung vor, dass heute Abend im Ausschuss für Stadtentwicklung diskutiert wird.
„Im Wesentlichen soll im Penzliner Stadtgebiet eingespart werden, die meisten Ortsteile haben da schon vorgelegt“, erklärt Sven Rose, Leiter des Bauamtes. Gleichzeitig sollen im Laufe des Jahres einige Laternen auf LED- und Induktionstechnik umgerüstet werden. Auch davon erhofft sich die Stadt Einsparungen.
Doch in einzelnen Ortsteilen hegt sich Widerstand gegen das Lichter-Löschen. "Auf der einen Seite wird die Kirche die ganze Nacht über angestrahlt und im Gegenzug werden bei uns die Laternen ausgeknipst", so Martin Aug aus Wustrow. Er befürchtet, dass die Dunkelheit auch Einbrüche mit sich bringen könnte. Gleichzeitig hätten es Rettungswagen im Notfall schwerer ihr Ziel zu finden.
Der Ausschuss tagt öffentlich ab 18 Uhr im Großen Sitzungssaal der Stadtverwaltung.cs
19.02.2013 
Quelle: Nordkurier 

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