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30.08.2016

Ein bisschen Ei muss sein

Es war nicht nur ein Geck, als sich der 1. Werderaner Eierbratverein anlässlich des 750. Stadtjubiläums von Penzlin vor drei Jahren gründete.

Werder. Denn es gibt ihn immer noch. „Wir verstehen uns mehr als eine Spaßgesellschaft. Von den 30 Mitgliedern wohnen einige wie wir auf der Halbinsel. Und dort kommen wir eben zu gemütlichen Runden zusammen, treffen uns zum Osterfeuer und zum Herbstfest. Vor einigen Wochen wurde zur Sommerfete eingeladen“, erzählt Thomas Weichbrodt, der sich den Hut bei den „Eierfreunden“ aufgesetzt hat.
Beruflich verdient er als Geschäftsführer der Penzlinerer Fenster- und Türenbau GmbH sein Geld. Bevor er sein Haus in Werder baute, war er viele Jahre im Karnevalsverein von Bad Sülze aktiv. Und irgendwie muss er die Leute in Werder mit seinem Humor angesteckt haben. Der Vereinsname, der sich um das Ei dreht, ist nach wie vor Programm. So schenken seine Truppen bei entsprechenden Gelegenheiten Eierlikör, Eierpunsch, Eierbowle aus. Auch Torten werden mit diesem süffigem süßen Getränk kreiert. „In diesem Fall müssen wir die Frauen loben, die ständig neue Rezepte ausprobieren. Sie sind eigentlich die Macher in der Truppe“, sagt Weichbrodt, der sich übrigens total wohl fühlt in seinem Heimatort Werder. Unterdorf nennt er den Bereich, wo sein Haus steht.
Zum Einsatz kommen der Eierbratverein wieder beim Penzliner Landmarkt, zu dem am 1. Oktober ins Slawendorf Passentin eingeladen wird. Besucher können sich überraschen lassen, was man so alles aus einem Ei machen kann. mj

30.08.2016 
Quelle: Nordkurier 

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