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09.06.2015

Herzschlag-Finale: Penzliner SV steigt in die Landesliga auf

Das punktgleiche Team vom MSV Groß Plasten musste der Elf von Trainer Dieter Lattmann trotz eines Sieges in Malchin wegen der riesengroßen Tordifferenz den Vortritt lassen.

Der Penzliner SV hat es geschafft. Die komplette Saison ohne eine einzige Niederlage steigt die Mannschaft von Trainer Dieter Lattmann völlig verdient in die Fußball-Landesliga auf. Dazu musste allerdings am letzten Spieltag der Landesklasse I der SV Union Wesenberg besiegt werden. Vor über 300 Zuschauern begannen die Penzliner wie die Feuerwehr und mit dem ersten Angriff hieß es bereits 1:0. Alexander Lukesch wurde rechts geschickt und vollendete zur Penzliner Führung. Nur sechs Minuten später erhöhte Oliver Kowal auf 2:0. Wesenberg stand weit vorgerückt und ließ die Penzliner einige Mal ins Abseits laufen, doch in der 27. Minute blieb die Fahne unten und Christian Kollmorgen schob zum 3:0 ein. Nur vier Minuten danach war erneut Alexander Lukesch zu Stelle und markierte den 4:0- Halbzeitstand. Neun Minuten nach Wiederbeginn erhöhten Christian Kollmorgen (54.) und Christoph Lukesch (55.) auf 6:0. Damit war auch die letzte Gegenwehr der Wesenberger verflogen. Penzlins Kapitän Daniel Kowal (62.) markierte das 7:0 und Alexander Lukesch (68.) erhöhte mit seinem 37.(!) Saisontor auf 8:0. In der Schlussviertelstunde machte Christian Kollmorgen mit einem lupenreinen Hattrick den auch in der Höhe völlig verdienten 11:0- Sieg perfekt.

Mit dem Abpfiff gab es grenzenlosen Jubel bei den Spielern und deren Anhängern. Nun gilt es für den frisch gebackenen Meister, die erfolgreiche Saison mit einem Sieg am kommenden Wochenende im Landesklassen-Pokalfinale zu einer perfekten Saison zu machen.

Das punktgleiche Team vom Verfolger MSV Groß Plasten gewann zwar auch sein letztes Saisonspiel bei der zweiten Garnitur des FSV Malchin. Doch die Penzliner haben mit einem Torverhältnis von 131:24 einen Vorsprung von sage und schreibe 29 Toren!

Penzlin: Sebastian Wedell – Johannes Riesel , René Hellwig (47. Jörg Weckwerth), Steven Köckert, Rico Westphal – Alexander Lukesch (77. David Matysiak), Ronny Böttcher, Oliver Kowal, Christoph Lukesch (63. Peter Herrmann) – Christian Kollmorgen, Daniel Kowal

09.06.2015 
Quelle: Nordkurier 

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