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12.11.2015

Im Penzliner Burgmuseum braut sich was zusammen

Auch wenn die Hauptsaison vorbei ist, schließt das Burgmuseum in Penzlin nicht komplett seine Türen.

Penzlin. Wer wissen möchte, wie und womit die Menschen im Mittelalter gefoltert wurden, kann das Museum am Wochenende besuchen. Die Alte Burg hat bis Ende März immer Sonnabend und Sonntag von 13 bis 16.30 Uhr geöffnet. „Es sind aber auch Gruppenanmeldungen möglich“, sagt Mitarbeiterin Irmtraud Kittner, buchbar unter Tel. 03962 210494.
Aber auch wenn die Museumstüren werktags zu bleiben, steht die Arbeit dahinter nicht still. Im Gegenteil. Erst vor kurzem besuchte Mecklenburg-Vorpommerns Kulturminister, Mathias Brodkorb, das alte Gemäuer und brachte einen Fördermittel über 8000 Euro vorbei. Damit kann der alte Kufperkessel aus der einstigen Penzliner Kautabakfabrik Priemdies in der neuen Saison zum Einsatz kommen. Dafür laufen jetzt die Vorbereitungen. In dem Kessel sollen aber keine Suppen gebraut werden. Er soll einen Computer enthalten, über den das Brodeln und Rauschen nach gestaltet werden soll, das Hexen beim Zusammenbrauen von Gewittern erzeugen. Der „Hexenkessel“ soll der Mittelpunkt im neuen Kinder- und Familienraum werden. nad

12.11.2015 
Quelle: Nordkurier 

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