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16.07.2013

Lange Wege ins schöne Dorf und ins weltweite Netz

So schön die Landschaft, so schlecht die Straße dahin. Meinen jedenfalls die meisten Passentiner und sind sich mit ihrem früheren Bürgermeister und heutigem Ortsteilverantwortlichen Robert Ernst einig.
Passentin. So schön die Landschaft, so schlecht die Straße dahin. Meinen jedenfalls die meisten Passentiner und sind sich mit ihrem früheren Bürgermeister und heutigem Ortsteilverantwortlichen Robert Ernst einig. „Ein schönes Fleckchen zum Leben“, schwärmt „Urgestein“ Jürgen Wellerdt. Doch die „Restbestände“ nach der Fusion mit der Stadt Penzlin müssten noch abgearbeitet werden. Zwar seien die Schlossallee und die Straße ins benachbarte Lapitz erneuert worden. Doch auch die Buckelpiste aus Mallin und der Weg auf die Wilhelmshöhe sollten laut Fusionsvereinbarung längst ausgebaut sein. Die Schweriner Ministerien für Landwirtschaft und Inneres hätten zwar die Gelder zugesagt, allein gebaut wird immer noch nicht. „Die Bürger im Dorf haben da eine Erwartungshaltung an die Verlässlichkeit der Kommunalpolitik“, sagt Ernst. Die Partner in Schwerin müssten Wort halten, fordert er. Und auch das Internet ist den Passentineren viel zu langsam. Zwar würde die Telekom hier nicht drosseln. Doch ein DSL-Ausbau der Kommunikationsleitungen ins Dorf würde von den Leuten gewünscht und erwartet. Noch hängen die alten Telefonkabel aus DDR-Zeiten an den Straßenmasten im Dorf. Das benachbarte Mallin hat bereits Anschluss ans moderne und schnelle Glasfasernetz.
16.07.2013 
Quelle: Nordkurier 

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