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16.01.2017

Malerische Blütenpracht macht graue Amts-Flure bunter

Mit farbenfrohen Landschaften wird in der Penzliner Stadtverwaltung der Reigen der diesjährigen Sonderausstellungen eröffnet. Es folgen Fotos, Schriftkunst und erneut Malerei.

Penzlin. Draußen Winterpracht, innen Sommerlandschaft. Was Besseres kann Mitarbeitern und Besuchern der Amtsverwaltung Penzlin derzeit nicht passieren. Zur guten Stimmung im Haus tragen die 20 Bilder bei, die Sabine Schwendicke aus dem benachbarten Weitin für die erste Sonderausstellung des Jahres zur Verfügung stellte. Zur Vernissage hatte die Lehrerin des Albert-Einstein-Gymnasiums Neubrandenburg die Schülerinnen Alina Sulfrian und Florentine Buss mitgebracht, die mit Gitarre und Gesang eine passende musikalische Einstimmung gaben.
„Ich hoffe, dass Sie beim Betrachten der Bilder ebenso viel Freude empfinden, wie ich sie beim Malen hatte”, sagte Sabine Schwendicke, die Kunsterziehung, Deutsche Sprache und Literatur unterrichtet. Schon als Kind hat die 59-Jährige gern gemalt und ihre Fertigkeiten beim Studium in Greifswald vervollkommnet. Malen sei für sie eine Herzensangelegenheit, die das Leben bereichere. Nach Penzlin hat die Künstlerin farbenfrohe Motive aus der Region und von ihren Reisen nach Schottland und nach Masuren mitgebracht. Ein Mohnblumenfeld bei Mallin, der Tollensesee in Neubrandenburg und reetgedeckte Häuser auf der Insel Rügen zeigen ein Stück Mecklenburg.
Wie die Kunsterzieherin sagte, entstanden die Arbeiten in den vergangenen zehn Jahren in ihrem Atelier. Skizzen und Farbstudien an Ort und Stelle seien Vorarbeit für die Motive, die mit Öl auf Leinwand gebracht werden. Landschaften bilden dabei die absoluten Favoriten. Zu sehen waren diese auch schon in mehreren Ausstellungen in der Viertorestadt, in Burg Stargard sowie in der Amtsverwaltung Neverin. Bis zum 28. Februar werden die Malereien nun in Penzlin gezeigt. Sabine Schwendike stammt übrigens aus Steglitz bei Templin und ging einst mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in die gleiche Schule.
Wie Susanne Schwarz, Mitarbeitern der Penzliner Stadtverwaltung schon mal ankündigte, wird ab März eine Fotoausstellung zum Penzliner Frauenchor im Amtshaus zu sehen sein. Anlass ist der 40. Geburtstag des Sängerinnen-Ensembles. Der Kalligraf Tobias Linne aus der Partnerstadt Otterndorf ist mit seinen künstlerischen Arbeiten ab Juni zu Gast. Danach werden Arbeiten der Malerin Gerlinde Spotka aus Kratzeburg zu sehen sein.
Kontakt zur Autorin
m.jacobs@nordkurier.de

16.01.2017 
Quelle: Nordkurier 

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