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01.09.2016

Nummer 159: Antike trifft Weimarer Republik

Der Einfluss der Antike auf die Weimarer Klassik ist unbestritten. Im Sonntagsvortrag von Reinhard Witte am 4. September um 14 Uhr in Ankershagen geht es darum, daran zu erinnern und mit einigen Beispielen zu illustrieren.

Ankershagen. „Darüber, wann die Weimarer Klassik endet, besteht weitgehend Einigkeit: mit dem Tod Goethes im März 1832. Aber darüber, wann diese Epoche begann, gibt es unterschiedliche Meinungen: mit der Ankunft Wielands in Weimar im September 1772, mit der ersten Abreise Goethes nach Italien im Jahre 1786 oder mit Beginn der engen Freundschaft zwischen Goethe und Schiller ab 1794?“ gibt der Autor zu verstehen.
Sein 159. Vortrag wird einerseits an literarische Werke von Christoph Martin Wieland (1733-1813), Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Johann Gottfried von Herder (1744-1803) und Friedrich von Schiller (1759-1805) erinnern, die starke Anklänge an die Antike zeigen und andererseits auf Bauwerke Weimars sowie auf Einrichtungen und Sammlungen in den Dichterhäusern hinweisen, die von der griechisch-römischen Antike beeinflusst sind bzw. aus ihr stammen.
„Vergessen werden darf keineswegs, die positiven Rollen von Herzogin Anna Amalia (1739-1807) und Großherzog Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757-1828) zu erwähnen, die maßgeblich durch ihre an Kultur interessierte Politik am Entstehen der Weimarer Klassik beitrugen“, so Reinhard Witte. mj

01.09.2016 
Quelle: Nordkurier 

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