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Blick auf Penzlin vom Mühlenberg Spiegelung
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16.07.2015

Penzliner Splitter

Aufgesammelt von Monika Jacobs

Keine Hexerei:  Vielen Dank für die Spende

Bis Ende Juni besuchten 6447 Leute das Burgmuseum in Penzlin. Gegenwärtig wird der Ausstellungsteil „Hexenverfolgung, Gerichtsszene 2“ mit Hilfe eines Warener Unternehmens überarbeitet und soll zum Monatsende fertiggestellt sein. Für das für 2016 geplante Projekt „Rauchfang und Hexenkessel“ in der Schwarzküche der Burg stellte die Müritz-Sparkasse Gelder in Höhe von 1800 Euro zur Verfügung.

Das bisschen Haushalt:  Nachtrag in Arbeit

Grünes Licht gab es vom Landkreis für die Haushaltssatzung 2015. Und schon rollt die nächste Arbeitsspitze auf die Kämmerei zu. Denn Mehreinnahmen von 255 000 Euro an Gewerbesteuern und die Rückzahlung von 58 200 Euro an zu viel erhaltenen Fördermitteln macht einen Nachtragshaushalt notwendig. Zielstellung ist es, diesen Mitte August erstellt zu haben.

Wasser marsch:  Neue Leitungen geplant

Der Müritz-Wasser-/Abwasserzweckverband plant noch in diesem Jahr, die Leitungen in der Mühlenstraße zu erneuern. Nach ersten Berechnungen entfallen dabei auf die Stadt anteilige Kosten für den Regenwasserhauptkanal und die Straßenentwässerung in Höhe von über 45 250 Euro. Diese Maßnahme ist noch nicht Bestandteil des Stadthaushaltes für dieses Jahr.

Das ist Wahnsinn:  Sommerfest am See 

Ab 14 Uhr wird es am Sonnabend, 18. Juli, ganz besonders unterhaltsam an der Badeanstalt am Großen Stadtsee von Penzlin. Stadt und Kulturverein laden zum Sommerfest ein. Den Auftakt übernimmt der Penzliner Männerchor mit seinen Shantys. Sportmobil des Kreissportbundes, Spiele und Kinderflohmarkt locken besonders die Lütten an. Ab 20 Uhr wird getanzt nach Musik, die DJ Tom auflegt.

Hinterm Horizont geht‘s weiter: Liste liegt aus

Mit sechs Ja- und vier Nein-Stimmen trugen die Penzliner Stadtvertreter dem Antrag der Fraktion „Lebenswertes Penzlin“ Rechnung. Mit dem Auslegen von Unterschriftenlisten im Rathaus soll den Bürgern ermöglicht werden, sich am Volksbegehren „FREIER HORIZONT“ zu beteiligen. Dabei geht es um die Änderung der Landesbauordnung, um größere Abstände zwischen Windkraftanlagen und Wohnbebauung zu erzielen. Penzlin hat selbst Windräder vor der Tür.

16.07.2015 
Quelle: Nordkurier 

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