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10.11.2016

Stadtvertreter Polit-Splitter

Aufgesammelt von Monika Jacobs

Verwaltung von Trojaner angegriffen
Penzlin. Die EDV-Technik der Stadtverwaltung wurde im Oktober für sechs Tage außer Gefecht gesetzt. Schuld war ein Trojanerangriff. Die Datenverluste seien überschaubar, so Verwaltungschef Sven Flechner. Darum soll ein neues Rahmensicherheitskonzept für die Informationstechnik mittels einer Ausschreibung für 2017 in Angriff genommen werden.

Winter kann kommen, Laub darf gehen
Penzlin. Mit eingelagerten 80 Tonnen Kies und 40 Tonnen Salz ist der Stadtbauhof gut auf den Winter vorbereitet. Die Technik wurde für die Wintersaison umgerüstet. Und die Mitarbeiter um Stadtbauhofleiter Uwe Brandt gehen davon aus, dass sie aufgrund von Wetterprognosen schon in dieser Woche zum Einsatz kommen könnten. Alle Hände voll zu tun haben sie weiterhin mit dem Beräumen von Laub von den öffentlichen Flächen in der Stadt und in den Ortsteilen.

Doppelt so teuer: Bolzplatz muss warten
Mallin. Für den Dorfplatz in Mallin ist ein Bolzplatz geplant. Die Baukosten wurden ursprünglich auf 20 300 Euro festgelegt. Fördermittel konnten in Höhe von 12 300 Euro von der Verwaltung eingeworben werden. Nach Ausschreibung der anstehenden Arbeiten verdoppelten sich aber die Baukosten. Da vom Landkreis keine höhere Förderung bewilligt werden kann, muss das Projekt 2017 noch mal in Angriff genommen werden.

Die Partner haben einen neuen Chef
Otterndorf. In der Partnerstadt Otterndorf in Niedersachsen wurde ein neuer Bürgermeister gewählt. Thomas Bullwinkel war bereits zu Gast in Penzlin anlässlich des Geschichtsjubiläums „200 Jahre Aufhebung der Leibeigenschaft”. In einem Schreiben bedankte sich jetzt Stadtdirektor Claus Johannßen für die gute langjährige Zusammenarbeit mit Penzlin.

Keine neuen Windräder und alte nicht gesichert
Penzlin. Nach Überarbeitung des Regionalen Entwicklungsprogramms werde Penzlin nach vorliegendem Stand keine neuen Windkraftanlagen erhalten. Das teilte Bürgermeister Sven Flechner mit und bezog sich dabei auf eine Planungsverbandssitzung. Durch Neudefinieren der Abstände zu Wohnbebauungen seien selbst die derzeit vorhandenen Windräder in ihrem Fortbestand nach Ablauf der eigentlichen Nutzungsdauer nicht mehr gesichert. Das bedeute aber nicht, dass sie zurückgebaut werden müssen.

10.11.2016 
Quelle: Nordkurier 

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