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Blick auf Penzlin vom Mühlenberg Spiegelung
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12.10.2017

Stadtvertreter - Politsplitter

Optimistisch der Zukunft entgegen
Penzlin. Ihre Hausaufgaben hat die Stadt Penzlin gut gemacht. Denn die Zuarbeiten auf die Anfragen zum Gemeindeleitbildgesetz wurden nach Prüfung vom Landkreis kaum verändert. Penzlin kam in der Bewertung auf 80 Punkte und ist somit für die Zukunft gut aufgestellt. „Damit sind wir sogar besser als Malchow, darauf können wir stolz sein”, sagte Bürgermeister Sven Flechner.
Tausende Besucher auf dem Burgfest
Penzlin. Trotz regnerischen Einstiegs konnten zum Burgfest im August an die 5500 Besucher gezählt werden. Mit fast 8000 Euro unterstützten Spender die Gestaltung des mittelalterlichen Festes, das inzwischen zum 26. Mal stattfand.
Sterneköche sorgten für Furore
Penzlin. Zwei Tage durfte der Gewerbetreibende Holger Gniffke im September die Alte Burg für ein Kochevent nutzen. Neun Sterneköche kamen nach Penzlin und verwöhnten die Gäste mit ihrem Können und ausgewählten Zutaten. Sogar bei der Vorstellung des Tourismusbarometers des Ostdeutschen Sparkassenverbandes in Berlin wurde diese besondere Veranstaltung erwähnt. Es soll schon Reservierungen für Burmé 2018 geben.
Große Vorfreude aufs Gerätehaus
Groß Vielen. Seit Ende Juni liegt die Baugenehmigung für das Gerätehaus des Freiwilligen Feuerwehr Groß Vielen vor. Fördermittel wurden beantragt und Termine für die Planung und Ausschreibung der Bauleistungen abgestimmt. 2018 soll es losgehen. Mit einem Anbau am Gemeindehaus des Dorfes erhalten die Kameraden ein neues Domizil.
Erneuter Anlauf für den Bolzplatz
Mallin. Den Spielbereich in Mallin durch einen Bolzplatz zu erweitern, diesen Wunsch gibt es schon lange im Dorf. Zu hohe Kosten brachten einen ersten Versuch zum Scheitern. Zur Finanzierung wurden erneut von der Verwaltung Fördermittel beantragt. Die Gesamtkosten für so einen Tobeplatz belaufen sich auf 45 000 Euro. 60 Prozent davon könnten aus dem Topf zur ländlichen Entwicklung kommen. Der Eigenanteil der Kommune ist im Haushalt bereits eingeplant. Die Malliner hoffen, dass der Bolzplatz 2018 angelegt wird.
Es geht nicht so richtig voran
Penzlin. Nachdem die Putzarbeiten im Altbau des Voßhauses abgeschlossen sind, werden gegenwärtig die Elektroarbeiten vorbereitet. Der Verbinder zwischen dem Neu- und Altbau ist mit einem Zinkdach versehen worden. Alles sei ein bisschen schwierig bei diesem Projekt, so dass die Stadtverwaltung sich nicht ganz zufrieden zeige mit dem Baufortschritt, so der Bürgermeister. Mit einer weiteren Bauverzögerung rechne er derzeit aber nicht.

12.10.2017 
Quelle: Nordkurier 

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