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17.02.2013

Vereine rüsten sich zum Schaulaufen beim großen Jubiläumsfest

Großes Stühlerücken im Penzliner Rathaussaal. Mit so vielen Freiwilligen für den Festumzug hatte die Verwaltung eigentlich nicht gerechnet.
Penzlin.Hoch zu Roß, mit Hund und auf dem Traktor: Der Penzliner Festumzug soll ein illustres Schauspiel werden. Gleichzeitig sollen die Teilnehmer Episoden aus 750 Jahren Satdtgeschichte zeigen. Am Donnerstag trafen sich die Freiwilligen im Penzliner Rathaus, um ihren großen Auftritt zu planen. Biker, Jäger, Musiker, Tänzer, Handwerker: Sie alle feilen an den Konzepten.
Viele der Vereine unterstützen die Stadt auch bei der Vorbereitung auf das Festprogramm. Auf Initiative des Männerchors leisten sie freiwillige Arbeitseinsätze. Es werden Straßen geputzt, Beete bepflanzt und Bänke gestrichen. Bei Manja Ehlert, die in der Stadtverwaltung das Fest plant, ist die Freude groß: „Fast alle Aufgaben sind schon vergeben.“ Mehr geht natürlich immer.
Trotz des Andrangs: Hilfe wird auch für den Festumzug weiter gesucht. Ob beim Nähen der Kostüme oder für den Bau der Wagen. Die Planer hoffen auch auf weitere Zugmaschinen. Für eine finanzielle Unterstützung der Gruppen sorgt Mäzen Bernd von Maltzan.
Der Umzug soll am 17. August bejubelt werden. Wo die Gäste ihre „Zugfahrzeuge“ unterbringen, bereitet der Stadtverwaltung allerdings noch Sorgen. „Wir brauchen dringend gutes Wetter an dem Tag, sonst können wir einige Flächen nicht als Parkplätze nutzen“, so Ordnungsamtsleiter Sven Rose.

Von unserem Redaktionsmitglied
Carsten Schönebeck
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17.02.2013 
Quelle: Nordkurier 

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