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09.10.2017

Vom Seniorenhaus bis zum Eigenheim

In Penzlin sollen etliche Bauvorhaben auf den Weg gebracht werden.

Penzlin. Nachdem Peter Handsche Ende Juni sein Ehrenamt als Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses niedergelegt hatte, steht die Nachwahl eines Mitgliedes für den Fachausschuss an. Vorschlagsrecht hat die Wählergemeinschaft Penzliner Land. Unter dem Tagesordnungspunkt „Personalangelegenheiten” werden sich die Penzliner Stadtvertreter während ihrer Sitzung morgen ab 19 Uhr diesem Thema widmen. Zur Diskussion steht zudem die Entwurfsplanung für die Seniorenwohnanlage in der Großen Straße 4. Hier will die Stadt 4,6 Millionen Euro investieren, um seniorengerechte Wohnungen und eine Begegnungsstätte für ältere Bürger zu schaffen. Im Stadtentwicklungsausschuss gingen die Meinungen dazu weit auseinander. Knackpunkt: Stellplatz oder Tiefgarage für die Bewohner der Seniorenanlage? Die Entwurfsplanung fand darum keine Stimmenmehrheit. Sicher wird sich diese Diskussion in der Stadtvertretung fortsetzen.
Zum Beschluss liegen zudem die Aufstellungs- und Entwurfsplanung für das „Wohngebiet Werder” vor, in dem acht Eigenheime entstehen sollen. Eine nächste Runde gibt es für die Satzung des Seniorenbeirates der Stadt. Der Schul- und Kulturausschuss hatte in seiner jüngsten Sitzung die von der Verwaltung vorgelegte Fassung überarbeitet. Dabei flossen Anregungen vom Landesseniorenbeirat und von der Satzung aus Wismar mit ein. Abzustimmen haben die Stadtvertreter auch über ein Projekt zum jüdischen Gedenken. So ist geplant, mit Stolpersteinen an die letzte jüdische Familie in Penzlin zu erinnern.

09.10.2017 
Quelle: Nordkurier 

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