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09.10.2015

Wohnblock kurz vor Abriss

Penzlin kämpft weiter für die Unterbringung von Flüchtlingen – doch es gibt unüberwindbare Altlasten.

Penzlin. Nicht mehr bezugsfähig ist der leer stehende Wohnblock im Ortsteil Marihn Ausbau. Darum komme das Haus nach Aussage von Penzlins Bürgermeister Sven Flechner auch nicht als mögliche Unterkunft für Flüchtlinge in Betracht. „Alle Versorgungsleitungen sind bereits gekappt und der Rückbau ist für diesen Herbst geplant“, sagt der Verwaltungsleiter und verweist auf die laufende Planung einschließlich des Schadstoffgutachtens. Die Finanzierung des Abrisses erfolge mit Mitteln aus dem Topf des Landesförderinstitutes, das sich mit 80 Prozent an den Kosten beteiligt.
Auf der Agenda der Stadt Penzlin steht in Sachen Abriss für nächstes Jahr auch ein betagter Wohnblock in der Kastanienallee im Ortsteil Flotow. Dafür werden momentan Fördermittel eingeworben. 2018 soll dann Baufreiheit für das neue „Quartier Große Straße/Hirtenstraße“ in Penzlin geschaffen werden. Hier sollen Reihen- und Stadthäuser entstehen. Dafür müssen die Wohnblöcke aus den 70er Jahren zurück gebaut werden. Gegenwärtig sind in einem der Häuser 23 Afrikaner zu Hause.

09.10.2015 
Quelle: Nordkurier 

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