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05.12.2018

Eröffnung der Begegnungsstätte verzögert sich

Ein Teil der ehemaligen Möllenhagener Schule wird multifunktional als Begegnungsstätte genutzt. Deren Renovierung dauert länger als geplant.

Möllenhagen. Ruhig am äußeren Stadtrand gelegen, ist die Möllenhagener Begegnungsstätte in einem Teil der ehemaligen Schule der Neuen Straße ein Geschenk für die Anwohner der Gemeinde sowie umliegender Orte, die Angebote in der Räumlichkeit wahrzunehmen. Das zumindest findet Bürgermeister Thomas Diener (CDU). Die Gemeinde Möllenhagen stellt die Räume zur Verfügung. Um nach gut drei Jahrzehnten das Innere wieder aufzuhübschen sowie altes gegen neues Mobiliar auszutauschen, finden seit einigen Wochen Sanierungs- und Renovierungsarbeiten statt. Die werden nach Informationen von Julia Radtke, der Pastorin der Kirchgemeinde Möllenhagen-Ankershagen, auch noch andauern.
Die geplante Eröffnung Mitte Dezember muss somit ins neue Jahr verschoben werden. Bauliche Unwägbarkeiten wie löchriger Untergrund oder achtwöchige Lieferfristen für Materialbeschaffung führen dazu, dass die Wiedereröffnung frühestens Ende Januar/Anfang Februar stattfinden kann.
Neben der Tafel trifft sich in der Begegnungsstätte regelmäßig auch die Gruppe des Blauen Kreuzes. Über das sogenannte Volx-Mobil des evangelischen Kirchenkreises Mecklenburg touren auch zwei Sozialpädagogen regelmäßig nach Möllenhagen. Dort leisten sie Kinder- und Jugendsozialarbeit. Die Begegnungsstätte bietet einen zentralen Anlaufpunkt. Da sich das Projekt dort etabliert habe, so Pastorin Julia Radtke, gelang es über die Stiftung der „Sozial-Diakonischen Arbeit – Evangelische Jugend“ Fördermittel von rund 13 000 Euro zu akquirieren.
Nähern sich die baulichen Arbeiten dem Abschluss, sollen übrigens auch Ehrenamtliche zum Einsatz kommen. In ihren Aufgabenbereich fällt unter anderem das Streichen der Wände und der Möbelaufbau, soweit dies zumutbar ist, erklärt Diener.

05.12.2018 
Quelle: Nordkurier 

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