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19.12.2018

Junge Familien ziehen wieder gern nach Lehsten

Angestammte Ortsbewohner kennen sie. Die Geschichte von der einstigen Anordnung der Häuser im Ort.

Lehsten. Dabei wurde Lehsten als sogenannter Rundling um seinen Teich herum angelegt. Diese Form ist heute noch gut erkennbar. Nur „rund“ geht‘s heute längst nicht mehr zu. Zahlreiche Straßen sind dazu gekommen. Nach dem Willen von Gemeindeoberhaupt Thomas Diener sollen perspektivisch außerdem bis zu zehn neue Bauplätze geschaffen werden.
Vor rund zehn Jahren, als das Dorfentwicklungskonzept für die nächsten Jahre festgeschrieben wurde, war längst nicht an Vergrößerung, dafür aber an Verkleinerung zu denken. Drei gemeindeeigene Plattenbauten in der Domänenstraße sollten schon vor Jahren abgerissen sein. Einer wurde es – zwei stehen noch, und zwar zum Glück, wie Diener findet. Denn nach Lehsten zögen in den letzten Jahren immer mehr Menschen. Darunter mehrfach junge Familien. So hat sich auch die Belegung der zwei Wohnblöcke mit jeweils sechs Mietparteien pro Haus zum Positiven gewandelt: „Ein Block ist mit Mietern voll besetzt und der andere zu Dreiviertel“, freut sich Thomas Diener. In diesem Herbst wurde ein Planungsingenieur beauftragt, in den zugehörigen Orten der Gemeinde Möllenhagen potenzielle Bauplätze ausfindig zu machen. sal

19.12.2018 
Quelle: Nordkurier 

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