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Clubkino für Erwachsene

23.05.2019
19:30 Uhr
Clubkino Neue Burg
Stadt Penzlin
€ 3.50 
Wilhelm-Scharff-Allee 6
17217 Penzlin
Telefon:  +49 3962 257 902
Mobil:  +49 160 9046 3488 (zu den Dienstzeiten)
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Weitere Informationen zur Veranstaltung:

"Bohemian Rhapsody"

Am 24. November 1991 endete das Leben von Farrokh Bulsara, besser bekannt als Freddie Mercury. Die Musikwelt verfiel in einen Schockzustand. Der legendäre Leadsänger der Rockgruppe Queen erlag im Alter von nur 45 Jahren den Folgen einer HIV-Infektion. Doch in den gut zwei Dekaden, die Queen mit Mercury existierte, schuf die britische Band mit „Bohemian Rhapsody“, „We Are The Champions“, „Somebody To Love“ oder „We Will Rock You“ reihenweise Welthits für die Ewigkeit. Ähnlich turbulent wie Mercurys wildes Leben ist die Produktionsgeschichte des Biopic-Dramas „Bohemian Rhapsody“ – eine Hommage an die ganze Gruppe, aber mit klarem Fokus auf ihren schillernden Frontmann.

Bohemian Rhapsody

Obwohl „X-Men“-Regisseur Bryan Singer knapp drei Wochen vor Ende der Dreharbeiten nach internen Querelen entlassen wurde und deshalb Dexter Fletcher („Eddie The Eagle“) die Produktion zu Ende brachte, hat Singer trotzdem den alleinigen Regie-Credit erhalten. Dem fertigen Film ist der Regiewechsel zwar nicht direkt anzumerken, doch die mutmaßlich endlosen und hitzigen Hinter-den-Kulissen-Diskussionen über den Erzählton kann man sich dennoch sehr gut vorstellen: „Bohemian Rhapsody“ ist ein stark gespielter und opulent ausgestatteter, immer mitreißender Rock-‘N‘-Roll-Express, der am Ende des Tages allerdings auch ziemlich handzahm geraten ist. Mercurys ausschweifendes Wesen wird oft nur milde angedeutet, wohl auch um die Familientauglichkeit und den Wohlfühlcharakter des Films zu bewahren.

1970 feiert die Londoner Rockband Smile erste kleine Erfolge. Doch dem Gitarristen Brian May (Gwilym Lee) und dem Schlagzeuger Roger Taylor (Ben Hardy) geht der Sänger verloren. Stattdessen springt der schüchterne Freddie Bulsara (Rami Malek) als Frontmann ein. Als dann auch noch der Bassist John Deacon (Joseph Mazzello, der kleine Junge aus „Jurassic Park“) dazustößt, ist die Rockgruppe Queen komplett. 1973 erscheint ihr erstes Album, aber der ganz große Durchbruch gelingt erst 1975 mit der Single „Bohemian Rhapsody“ und dem dazugehörigen Album „A Night At The Opera“ – beide Veröffentlichungen landen auf Platz 1 der britischen Charts. Freddie, der sich inzwischen mit Nachnamen Mercury nennt, lebt längere Zeit mit der Verkäuferin Mary Austin (Lucy Boynton) zusammen. Doch schon bald trennen sich ihre Wege wieder, weil sie spürt, dass er eigentlich auf Männer steht. Der Erfolg der Band Queen reißt hingegen nicht ab, selbst als die Unstimmigkeiten innerhalb der Gruppe immer mehr zunehmen. Mercury driftet immer weiter ab, er konsumiert Drogen und Alkohol in Massen und lebt seine Sexualität in vollen Zügen aus…


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